Anleitung High-Power Batterie-Ladegerät ACE 12/90
Das High-Power Batterie-Ladegerät ACE 12/90 lädt bis zu drei Batteriegruppen mit insgesamt 90 A. Die Anleitung erklärt Einbau, Verkabelung, die Wahl der Ladekennlinie per DIP-Schalter, Parallelbetrieb und die LED-Anzeigen.
Stand der Anleitung: Die PDF-Anleitung nennt kein Datum und keine Versionsnummer. Sie gilt für ACE 12/90, 24/45, 24/60, 24/80 und 24/100; diese Seite enthält die Inhalte für das ACE 12/90. Anleitung als PDF (Deutsch) · Zum Produkt: High-Power Batterie-Ladegerät ACE 12/90
Inhalt
- Lieferumfang
- Sicherheit und Einbauort
- Anschlussplan und Verkabelung
- Einstellungen per DIP-Schalter
- Temperaturfühler, P-BUS, Parallelbetrieb und Fernanzeige
- Ladekurve und thermische Leistungsreduzierung
- LED-Anzeigen und Fehlerbehebung
- Wartung und Reparatur
- Technische Daten
- Häufige Fragen
Lieferumfang
- Batterieladegerät
- ein AC-Eingangssteckverbinder
- ein DC-Ausgangssteckverbinder
- ein Temperatursensor TEMP-AL
- die Bedienungsanleitung
Sicherheit und Einbauort
Das Gerät erfüllt Klasse I nach EN 60335-2-29. Einbau und Erstinbetriebnahme gehören in die Hand eines Elektrikers oder professionellen Installateurs, bei Sportbooten nach ISO 13297. Vor Wartungsarbeiten wird das Wechselstromnetz getrennt, am Gerät wird nie unter Spannung gearbeitet.
- Die PE-Anschlussklemme muss an die Erdleitung der Anlage angeschlossen und vor allen anderen Anschlussklemmen verbunden werden. Das Ladegerät darf nur im geschlossenen Zustand unter Spannung gesetzt werden. Die Anlage muss einen zweipoligen Fehlerstromschutzschalter mit 30 mA Empfindlichkeit haben.
- Das Ladegerät wird senkrecht montiert, der Anschluss zeigt nach unten. Andere Lagen können die verfügbare Leistung verringern und den IP-Schutz mindern.
- Um das Gerät bleibt ein freier Bereich von 150 mm für Belüftung und zum Öffnen. Nichts auf das Ladegerät legen.
- Befestigung mit 4 × M6-Rundkopfschrauben (Kopfdurchmesser unter 10 mm). Gehäuse 270 × 360 × 130 mm, die Bohrungsabstände zeigt die Maßzeichnung.
- Das Gehäuse darf nur geschlossen betrieben werden. Der Leistungsteil darf nur mit Genehmigung von philippi geöffnet werden, sonst erlischt die Garantie.

Anschlussplan und Verkabelung

Die typische Installation braucht einen Fehlerstromschutzschalter mit Leitungsschutz (RCB), passende Sicherungen an den Batterien und einen Temperaturfühler im Batteriefach. Weitere Verkabelungsvarianten zeigt Anhang 4 der PDF-Anleitung, etwa mit einer Motorbatterie, mit Motor- plus Verbraucherbatterien oder mit drei Verbraucherbatterien.
Die Hauptkabeleinführung läuft durch eine Kabelverschraubung, die Batteriekabel laufen durch Kabeldurchführungen. Beim Anschließen oder Trennen eines Kabels wird die Stromversorgung abgeschaltet und die Batterien werden vom Ladegerät getrennt.
AC-Seite: Das Gerät arbeitet automatisch an einphasigen Netzen von 90 bis 265 V AC und 47 bis 65 Hz. Mindestquerschnitt der AC-Kabel für das ACE 12/90: 3 × 4 mm² bei 115 V und 3 × 2,5 mm² bei 230 V. Wo das Netz 115 V oder 230 V haben kann, gilt immer der Querschnitt für 115 V. Kabelmarkierungen ohne Isolierkragen verwenden; die vorgeschalteten Leistungsschalter müssen zum Gerät passen. Das Ladegerät läuft, sobald es unter Spannung steht, und stoppt, wenn es vom Netz oder über den Leistungsschalter getrennt wird.
Bei Generatorbetrieb zuerst die Verträglichkeit prüfen (Leistung, Spannung, Überspannung, Frequenz). Die Anleitung empfiehlt dringend, das Ladegerät beim Start des Generators vom Wechselstromnetz zu trennen. Schäden durch Spannungsstöße sind von der Garantie ausgeschlossen.
Batterieseite: Batterien vor dem Anschluss trennen. Polarität und Spannung mit einem kalibrierten Voltmeter prüfen; Spannung, Strom und Einstellung müssen zum Batterietyp passen. Die Anschlüsse sind M6-Gewindebolzen.
| Klemme | Anschluss |
|---|---|
| -BAT | Minus der Batterien |
| +BAT E | Plus Starterbatterie (Motor) |
| +BAT 1 | Plus Verbraucherbatterie 1 |
| +BAT 2 | Plus Verbraucherbatterie 2 |
Bei Batteriekabeln bis 3 m Länge beträgt der Mindestquerschnitt beim ACE 12/90 35 mm², der Durchmesser der Anschlussbohrung 6 mm. Wer weniger als drei Batterien hat, lässt die nicht verwendeten Klemmen unverbunden.
Störungen vermeiden: Mindestens 2 m Abstand zu empfindlichen Geräten, abgeschirmte Kabel beidseitig an Masse (Empfehlung), Strom- und Batteriekabel getrennt halten und Leistungskabel mindestens 200 mm von Steuerkabeln trennen.
Einstellungen per DIP-Schalter
Das Ladegerät wird mit DIP-Schaltern auf Batterietyp und Anwendung eingestellt. Die Einstellung erfolgt bei getrenntem Wechselstromeingang und Gleichstromausgang. Es gibt drei Schaltergruppen:
- SW1200 (A, B, C, D): Batterietyp
- SW1201 (E, F): E schaltet Boost, F schaltet Refresh
- SW1202 (1 bis 4): ID des Ladegeräts bei CAN-Bus oder LIN-Bus
Batterietyp (A bis D), Werte für das 12-V-Modell. Die Anleitung nennt die Werte für 24 V; bei 12-V-Batterien werden sie halbiert.
| A B C D | Batterietyp | Erhaltung (U1) | Ladung (U2) | max. Boost | max. Absorption |
|---|---|---|---|---|---|
| 0 0 0 0 | Blei-Säure offen | 13,4 V | 14,1 V | 2 h | 4 h |
| 1 0 0 0 (Werk) | Blei-Säure geschlossen | 13,8 V | 14,4 V | 2 h | 4 h |
| 0 1 0 0 | Gel | 13,8 V | 14,4 V | 2 h | 4 h |
| 1 1 0 0 | AGM (Refresh nicht für alle AGM-Typen empfohlen) | 13,6 V | 14,4 V | 2 h | 4 h |
| 0 0 1 0 | Spiralzelle | 13,6 V | 14,4 V | 2 h | 4 h |
| 1 0 1 0 | Blei-Kalzium-Zinn | 14,4 V | 15,1 V | 2 h | 4 h |
| 0 1 1 0 | Überwinterung/Standby, geschlossene Batterie | 13,4 V | 13,4 V | 0 h | 0 h |
| 1 1 1 0 | Netzgerätemodus | 12,0 V | 12,0 V | 0 h | 0 h |
| 0 0 0 1 | SPE1 (offene Batterie) | 13,2 V | 14,8 V | 2 h | 4 h |
| 1 0 0 1 | LiFePO4 mit BMS (mit Schutzrelais) | 13,8 V | 14,4 V | 6 h | 1 h |
| 0 1 0 1 | Stormline | 13,7 V | 14,5 V | 2 h | 6 h |
| 0 1 1 1 | reserviert für CAN-Bus | ||||
| 1 1 1 1 | reserviert für die Fernanzeige HPO-DISPLAY-R | ||||
Die Spannungen gelten an +BAT 1, +BAT 2 und +BAT E bei 10 % des Nennstroms (Toleranz ±1 %). Einige spezifische Einstellungen sind möglich, dafür fragen Sie uns.
Boost und Refresh: Boost lädt schneller, ist zeitgesteuert und endet automatisch, wenn der Batteriestrom unter 20 % des Nennstroms fällt. Schalter E schaltet Boost aus. Refresh legt periodisch eine Spannungsstufe an, um die Batterie zu erhalten, ihren Ausgleich zu fördern und Sulfatierung zu verhindern; Schalter F aktiviert die Funktion.
ID (SW1202): Bei Nutzung von CAN-Bus oder LIN-Bus muss eine eindeutige ID von 0 bis 15 gewählt werden. Beim Parallelbetrieb über LIN-Bus ist ID 5 der Master, die IDs 13, 14 und 15 sind Slave 1, 2 und 3.
Werkseinstellung: Blei-Säure geschlossen, Boost ein, Refresh aus. Dieser Kompromiss lädt klassische Blei-Säure-, Gel-, AGM-, Spiralzellen- und LiFePO4-Batterien mit BMS zufriedenstellend. Der Installateur stellt das Gerät abhängig von Batterietyp, Verwendung sowie Querschnitt und Länge der Ausgangskabel ein und entscheidet, ob Boost gebraucht wird. Bei Spezialbatterien gelten die Vorgaben des Batterieherstellers. philippi elektrische systeme GmbH haftet nicht für Batterieschäden oder ineffizientes Laden.
Temperaturfühler, P-BUS, Parallelbetrieb und Fernanzeige
- Temperaturkompensation: Der Temperaturfühler gleicht Absorptions- und Floating-Spannung an die Temperatur des Batterieraums an, mit -18 mV/°C beim 12-V-Modell. Bei Überwinterung/Standby, stabilisierter Gleichstromversorgung und LiFePO4 mit BMS wird nicht kompensiert.
- P-BUS: Das Gerät hat zwei Buchsen für Molex-Microfit-3.0-Stecker mit 6 Polen (Referenz 43025-0600). An eine davon kommt das Sonderzubehör HPO-T-Kabel, um das Gerät in den P-BUS einzubinden (im Shop: ACE-T-KABEL HPO). Die Anleitung nennt als Fernanzeige die P-BUS Systemmonitore PSL und PSM, zum Beispiel P-BUS System Monitor PSL.
- Parallelbetrieb: Mit dem Parallelschaltungskit KIT-HPO-LINK lassen sich bis zu 4 Ladegeräte parallel schalten, mit Balancing und Laderegelung über den LIN-Bus (Anschluss X1200).
- Fernanzeige: Die Touchscreen-Fernanzeige HPO-DISPLAY-R wird am LIN-Bus (X1200) angeschlossen.
- Anschlüsse: J1201/J1202 CAN-Bus, X1200 LIN-Bus bzw. Fernanzeige, X1201 Temperaturfühler.
Ladekurve und thermische Leistungsreduzierung
Mit Boost ein liefert das Gerät eine fünfstufige IUoU-Kennlinie mit automatischem wöchentlichem Recycling: Boost, Absorption, Floating, Refresh, Reboost.
- Boost (Starkladung): startet beim Einschalten bei leerer Batterie, der Strom liegt am Maximum.
- Absorption (Volladung): beginnt bei erreichter Boost-Spannung, der Strom fällt. Beide Phasen dauern zusammen höchstens T Boost plus T Abs.
- Floating (Ladeerhaltung): beginnt nach T Boost oder bei einem Strom unter 20 % des Nennstroms; die Spannung fällt auf den Floating-Wert.
- Refresh: automatischer Wochenzyklus; unabhängig von der Stellung des Boost-Schalters entsteht alle 7 Tage eine sichere zeitlich begrenzte Spannungsstufe.
- Reboost: neuer Ladezyklus mit Boost, wenn konstante DC-Verbraucher erkannt werden.
Mit Boost aus liefert das Gerät eine einstufige IU-Kennlinie mit konstanter Spannung; das Laden dauert dann länger.
Die Anleitung zeigt außerdem eine Kurve zur thermischen Leistungsreduzierung (Derating) in Abhängigkeit von Umgebungstemperatur und AC-Eingangsspannung (230 V, 115 V, unter 95 V). Nennladung gilt von -20 °C bis +50 °C, darüber wird die Leistung reduziert, oberhalb 60 °C schaltet das Gerät ab und startet bei sinkender Temperatur automatisch neu.
LED-Anzeigen und Fehlerbehebung
| LED | Zustand | Bedeutung |
|---|---|---|
| grüne LED „On“ | an | Ladegerät ist eingeschaltet |
| grüne LED „On“ | aus | Kein oder minderwertiger AC-Strom, Eingangssicherung durchgebrannt oder interne Fehlfunktion |
| orange LED „Boost“ | blinkt | Boost-Phase (Schalter E = 1) |
| orange LED „Absorption“ | an | Absorption-Phase (Schalter E = 1) |
| grüne LED „Floating“ | an | Floating-Phase |
| grüne LED „Refresh“ | blinkt | Refresh-Phase (Schalter F = 1) |
| orange LED „Com“ | blinkt | Kommunikation läuft (LIN-Bus oder CAN-Bus) |
| rote LED „Fault“ | an | Anormaler Betrieb: Ausgangs-Kurzschluss; Ladespannung (vor der Verteilung) länger als 10 Sekunden unter 11 V ± 5 % beim 12-V-Modell (nur in der Floating-Phase aktiv); Batterietemperaturfühler unter -10 °C oder über 50 °C; Ausfall des Lüfters |
Beim Austausch von Sicherungen nur den in der Anleitung empfohlenen Typ und die empfohlene Größe verwenden. Die technischen Daten nennen im Minuspol 4 × 30 A/32 V, Anhang 1 nennt für das ACE 12/90 die Bezeichnungen F700, F701 und F702. Die Eingangssicherungen (F1/F2) sind 2 × 20 A/250 V.
Wartung und Reparatur
- Vor Wartung und Reparatur Ladegerät vom Wechselstromnetz und von den Batterien trennen.
- In staubiger Umgebung regelmäßig absaugen, weil Staub die Wärmeableitung beeinträchtigt.
- Zustand der Batterie regelmäßig prüfen, Muttern und Schrauben jährlich festziehen.
- Für Reparaturen wenden Sie sich an philippi oder Ihren Händler. Reparaturen ohne vorherige Zustimmung von philippi schließen die Gewährleistung aus.
Die Garantie beträgt laut Anleitung 36 Monate. Mehr dazu: Garantie und Reparatur.
Technische Daten ACE 12/90
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Teilenummer | HPO12-90 |
| Modell / Nennstrom / Nennleistung | 12 V / 90 A (±7 %) / 1282 W |
| Empfohlene Batteriebank | 700 bis 1200 Ah |
| Eingang | 90 bis 265 V AC einphasig, 47 bis 65 Hz, automatisch |
| Stromaufnahme 230 / 115 V AC | 6,0 / 16,0 A |
| Empfohlene Generatorleistung | 1600 W |
| Leistungsfaktor / Wirkungsgrad | 1 / typisch 87 % |
| Eingangssicherungen | 2 × 20 A/250 V (6,3 × 32), F1/F2 |
| Ausgänge | 3 (+BAT E, +BAT 1, +BAT 2) und 1 × -BAT, integrierter Mosfet-Splitter, jeder Ausgang einzeln nutzbar mit Nennstrom |
| Anschluss | Gewindebolzen M6 |
| Werkskonfiguration Boost / Floating | 14,4 V / 13,8 V für Blei geschlossen |
| Regelgenauigkeit / Restwelligkeit | unter 1 % bei Nennbedingungen |
| Ausgangssicherungen im Minuspol | 4 × 30 A/32 V |
| Kühlung / Schallpegel | Elektrischer Lüfter, temperatur- und stromgeregelt / unter 50 dBA in 1 m |
| Betriebstemperatur bei 230 V AC | Nennladung von -20 °C bis +50 °C, Leistungsreduzierung oberhalb 50 °C, Abschaltung oberhalb 60 °C mit automatischem Neustart |
| Lagertemperatur / Luftfeuchtigkeit | -20 °C bis +70 °C / bis 96 % ohne Kondensation |
| Material | lackiertes Aluminium |
| Abmessungen (L × H × T) / Gewicht | 270 × 360 × 130 mm / 6,8 kg |
| Befestigung | 4 × M6-Rundkopfschrauben |
| Schutzart | IP23 |
| Normen | EN 61204-3 (EMV), EN 60335-2-29 (Sicherheit) |
| Schutzfunktionen | Überspannungsschutz am Eingang durch VDR (nicht von der Garantie gedeckt), Verpolungsschutz per Sicherungsauslösung, Kurzschluss- und Überlastschutz, Überhitzungsschutz |
| Zubehör | Temperaturfühler (-18 mV/°C), Parallelbetrieb bis 4 Geräte, Touchscreen-Fernanzeige HPO-DISPLAY-R; isolierte CAN-Bus-Schnittstelle serienmäßig integriert |
Häufige Fragen
Wie viele Batterien lädt das ACE 12/90 gleichzeitig?
Das ACE 12/90 hat drei Ausgänge: +BAT E für die Starterbatterie sowie +BAT 1 und +BAT 2 für Verbraucherbatterien, dazu einen gemeinsamen Minuspol. Jeder Ausgang kann den Nennstrom von 90 A abgeben. Wer weniger als drei Batterien hat, lässt die nicht verwendeten Klemmen unverbunden.
Wie stelle ich den Batterietyp ein?
Der Batterietyp wird mit den DIP-Schaltern A bis D (SW1200) gewählt, wobei Wechselstromeingang und Gleichstromausgang getrennt sein müssen. Ab Werk steht das Ladegerät auf Blei geschlossen, Boost ein, Refresh aus. Schalter E schaltet Boost, Schalter F Refresh. Für Spezialbatterien fragen Sie den Batteriehersteller und einen Installateur.
Kann ich mehrere Ladegeräte parallel betreiben?
Mit dem Parallelschaltungskit KIT-HPO-LINK können bis zu 4 Batterieladegeräte parallel geschaltet werden. Die Steuerung läuft über den LIN-Bus. Jedes Gerät erhält über den DIP-Schalter SW1202 eine eindeutige ID, ein Gerät arbeitet als Master, die weiteren als Slave 1 bis 3.
Was bedeutet die rote Fault-LED?
Die rote Fault-LED leuchtet bei anormalem Betrieb: bei Ausgangs-Kurzschluss, bei einer Ladespannung unter 11 V (12-V-Modelle) länger als 10 Sekunden in der Floating-Phase, bei einem Batterietemperaturfühler unter -10 °C oder über 50 °C und bei Ausfall des Lüfters. Prüfen Sie diese Punkte, sonst nehmen Sie Kontakt auf.
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