Batterie-Ladegeräte
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Mastervolt
ChargeMaster Plus
philippi
Batterie-Ladegerät ACE 12/30
philippi
Batterie-Ladegerät ACE 12/44
philippi
Batterie-Ladegerät ACE 12/64
philippi
High-Power Batterie-Ladegerät ACE 12/90
philippi
Batterie-Ladegerät ACE 24/25
philippi
Batterie-Ladegerät ACE 24/30
Cristec
High-Power Batterie-Ladegeräte 24V
philippi
Batterie-Monitor 2,4" BLS
philippi
Fernanzeige für Ladegerät FAL
philippi
Temperatursensor TEMP-AL
Batterie-Ladegeräte
Batterie-Ladegeräte ACE – lüfterlose Automatiklader für mehrere Batteriegruppen
Die Batterie-Ladegeräte der Serie ACE entwickelt und fertigt philippi im eigenen Werk in Deutschland. Die Automatiklader laden 12-V- und 24-V-Bordnetze auf Yachten, Booten, Wohnmobilen und Expeditionsfahrzeugen am Landstrom oder am Generator und versorgen dabei bis zu drei Batteriegruppen gleichzeitig. Ergänzend finden Sie hier Lader von Mastervolt (ChargeMaster Plus) und Cristec sowie das Zubehör zur ACE-Serie.
Kurz erklärt: Die ACE-Ladegeräte arbeiten lüfterlos mit einem Kühlkörper im Gehäuseboden, akzeptieren 90–265 V Wechselspannung ohne Leistungsreduzierung und lassen sich auf Blei-, AGM-, GEL- und Lithium-Batterien einstellen. Über den P-BUS werden sie in die philippi-Systemüberwachung eingebunden.
Die ACE-Modelle im Überblick
| Modell | Bordnetz | Ladestrom | Hinweis |
|---|---|---|---|
| ACE 12/30 | 12 V | 30 A | für 120–250 Ah, P-BUS und Bluetooth-App |
| ACE 12/44 | 12 V | 44 A | mittlere Batteriebanken |
| ACE 12/64 | 12 V | 64 A | größere Batteriebanken |
| ACE 12/90 | 12 V | 90 A | High-Power, für 300–900 Ah, Kennlinie IU oder IUoU |
| ACE 24/25 | 24 V | 25 A | 24-V-Bordnetze |
| ACE 24/30 | 24 V | 30 A | 24-V-Bordnetze |
Was die ACE-Serie auszeichnet
- Lüfterlos und leise – Kühlkörper im Gehäuseboden statt Lüfter, auch für den Einbau im Maschinenraum oder in Kojennähe
- Bis zu drei Batteriegruppen – etwa Starter-, Verbraucher- und Bugstrahlruderbatterie an einem Gerät
- Weltweit einsetzbar – 90–265 V Wechselspannung ohne Leistungsreduzierung, auch an schwachen Stegsäulen und am Generator
- Kennlinien für alle gängigen Batterien – Nass, Blei-Kalzium, GEL, AGM und Lithium, zusätzlich frei parametrierbar über PSM oder PSL
- Sonderfunktionen – Winterlagermodus, Netzteilmodus (geregelte DC-Versorgung, z. B. in der Bauphase) und Refresh-Funktion für Bleibatterien
- Plug & Play – steckbare AC- und DC-Anschlüsse, Temperaturfühler im Lieferumfang
Zubehör zur ACE-Serie
Die Fernanzeigen F-ACE und FAL bringen Ladezustand und Gerätestatus an den Navigationsplatz. Mit dem ACE-T-Kabel – beim ACE 12/90 mit Microfit-Stecker das ACE-T-Kabel HPO – werden die Lader in das P-BUS-System eingebunden. Dazu kommen der Kabelsatz KS, der Temperatursensor TEMP-AL und der Batterie-Monitor BLS, der ACE-Lader über das ACE-LIN-Interface anzeigen und steuern kann.
Wie Sie Ladegerät, Lichtmaschine und Solar zu einem stimmigen Ladekonzept kombinieren, erklärt der Akademie-Bereich Laden und Energieerzeugung.
Häufig gestellte Fragen zu den ACE-Ladegeräten
Für welche Batterietypen sind die ACE-Ladegeräte geeignet?
Über das Bedienfeld wählen Sie die Ladekennlinie für Nass-, Blei-Kalzium-, GEL- und AGM-Batterien sowie für Lithium-Batteriesysteme. Über die P-BUS-Systemmonitore PSM oder PSL lässt sich zusätzlich eine frei einstellbare Kennlinie parametrieren, etwa nach den Vorgaben eines Lithium-Herstellers. Dazu kommen Winterlagermodus, Netzteilmodus und eine Refresh-Funktion für Bleibatterien.
Wie viele Batteriegruppen kann ein ACE-Ladegerät laden?
Die ACE-Ladegeräte laden über ihre Ausgänge eine Batterie oder bis zu drei Batteriegruppen gleichzeitig, zum Beispiel Starter-, Verbraucher- und Bugstrahlruderbatterie. Ein separater Ladestromverteiler ist dafür nicht nötig. Welche Batterie an welchem Ausgang hängt, legen Sie bei der Installation fest.
Welches ACE-Modell passt zu meiner Batteriebank?
Das richtet sich nach der Batteriekapazität. Das ACE 12/30 ist für 120 bis 250 Ah ausgelegt, das ACE 12/90 mit 90 A für 300 bis 900 Ah; dazwischen liegen ACE 12/44 und ACE 12/64. Für 24-V-Anlagen gibt es ACE 24/25 und ACE 24/30. Die empfohlene Kapazität steht auf der jeweiligen Produktseite.
Kann das ACE-Ladegerät an das P-BUS-System angebunden werden?
Ja. Mit dem ACE-T-Kabel werden die Ladegeräte in das P-BUS-Netzwerk eingebunden, das ACE 12/90 mit Microfit-Stecker über das ACE-T-Kabel HPO. Ladezustand und Parameter erscheinen dann auf den Systemmonitoren PSM3 oder PSL. Für eine einfache Anzeige am Navigationsplatz gibt es außerdem die Fernanzeigen F-ACE und FAL.
Funktioniert das ACE-Ladegerät an jedem Landstrom?
Ja. Der Eingangsspannungsbereich von 90 bis 265 V Wechselspannung erlaubt den Betrieb an Landstromnetzen weltweit und an Bordgeneratoren, ohne dass die Ladeleistung sinkt. Das hilft auch an schwachen Stegsäulen, deren Spannung unter Last deutlich abfällt. Eine Umschaltung oder ein Adapter ist nicht nötig.
