Leitungsschutzschalter
Kurz definiert
Wiedereinschaltbarer Schutzschalter, der die Leitung gegen Überlast und Kurzschluss schützt. An Bord üblich als Schaltelement in Schalttafeln — Schutz und Bedienung in einem Bauteil.
In der Praxis
Auf der Wechselstromseite werden zweipolige Ausführungen verwendet, weil an einer verpolten Stegdose sonst der falsche Leiter getrennt würde. Auf der Gleichstromseite ist die Polarität definiert, dort genügt einpolig.
Der Nennwert richtet sich nach dem Querschnitt der geschützten Leitung, nicht nach dem Verbraucher. Und wie jede Sicherung gehört er so nah wie möglich an die Quelle.
Verwandte Begriffe
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